Präsentation des Forschungsinstitut

 

CRISES vereint mehrere Disziplinen: Archäologie, Kunst, Geschichte, Kunstgeschichte, alte Sprachen und Literatur, französische und vergleichende Literatur, Philosophie, Psychoanalyse. Dieser multidisziplinäre Ansatz fördert nicht nur die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen der Forschung, er setzt auch eine wirkliche interdisziplinäre Arbeit in Gang, die das besondere epistemologische Merkmal von CRISES ist. In der Tat kommen alle Disziplinen, über die ihnen eigenen Perioden und Forschungsfelder hinweg, in einer Analyse langer Zeiträume, von der Antike bis zur Neuesten Zeit, zusammen, mit dem Ziel, Rhythmen zu erfassen und zu studieren, zwischen Kontinuität und Bruch, Kehrtwendung, Fortbestand und Wandel, in Werken, Wissensbereichen, individuellen und kollektiven Welten, sozialen und kulturellen Räumen. Das Akronym will das besondere wissenschaftliche Interesse des Forschungsteams für alles hervorheben, was in diesem Rahmen mit Störungen, Gleichgewichtsbrüchen, also Krisen zu tun hat. Es ist auch Emblem des kritischen Ansatzes des Forschers in den Human-, Geistes- und Sozialwissenschaften, der im Bewusstsein der inhärenten Risiken des mobilen Charakters allen Wissens vorgeht und diese Instabilität als förderlich für die Erforschung neuer Wege akzeptiert.

           

- Drei Hauptbereiche gliedern die Arbeiten des Forschungsteams :

- Societas : Glauben, kollektive Vorstellungen und soziale Bindungen.

- Imperium : das Erstellen von Räumen.

- Quid Novi : Änderungen und Werden von Formen und Kenntnissen.


Innerhalb dieser Bereiche geht es nicht nur darum, in der Analyse des Werdens der Kultur im weitesten Sinne, die Tragweite dieser Rhythmen für die Akteure der Kunst, Politik, Religion und Wirtschaft zu erfassen, sondern auch operative Konzepte für die Zukunft der Gesellschaften zu erstellen.

 

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